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Cornelis

Cornelis

Retrospektive, Schweden 2010, 101 Min., schw. OF, engl. UT

In Deutschland wurde Cornelis Vreeswijk (1937–1987) durch seine Duette mit Siw Malmkvist („Immer Du“) bekannt, doch auf eine Schlagerkarriere hatte es der gebürtige Niederländer nie angelegt. „Balladen und Grobheiten“ hieß sein Debütalbum (1964) programmatisch. Turbulent und unangepasst verliefen denn auch sein Leben und die von mehreren Haftstrafen nicht wirklich unterbrochene Karriere. Selbstbewusst tritt der einstige Schiffsmaschinist und Fabrikarbeiter in die Fußstapfen des schwedischen Poeten Carl Michael Bellman (18. Jh.), dessen Lieder er in zeitgenössischen Blues und Chansons überführt. Charismatisch adaptiert er als Singer-Songwriter selbst den Samba. Kompromisslos legt er sich mit dem staatlichen Radio und den schwedischen Steuerbehörden an – ein überaus produktiver Provokateur, den Hans Erik Dyvik Husby (aka Hank von Hell), einstiger Frontmann der norwegischen Death-Punk-Band Turbonegro, im Biopic von Rapper/Regisseur Amir Chamdin kongenial auf die Leinwand bannt. Cornelis’ Sohn Jack Vreeswijk steuerte die Filmmusik bei.

Regie Amir Chamdin

Drehbuch Antonia Pyk

Produzent Martina Stöhr

Produktionsfirma Chamdin & Stöhr Film, Bondegatan 21, 16633 Stockholm, Mail: info@chamdinstohr.se, Web: www.chamdinstohr.se

Festivalkontakt Swedish Film Institute, Borgvaegen 1-5, 10525 Stockholm, Mail: registrator@sfi.se, Web: www.sfi.se

Rollen Hans-Erik Dyvik Husby (Cornelis Vreeswijk), Malin Crépin (Ingalill Rehnberg), Helena af Sandeberg (Bim Warne), David Dencik (Fred Åkerström), Johan Glans (Anders Burman), Frida Sjögren (Anita Strandell)

Trailer

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Vorstellungen

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